Trinity Music präsentiert:

Royal Thunder


Freitag, 08. Dezember 2017

Beginn: 20:00 | Einlass: 19:00

Schwarzes Zimmer
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Retro Rock-Band aus Atlanta erstmalig seit 2013 live in Deutschland!

Mit ihrem letzten Album „Crooked Doors“ (2015) haben sie sich hierzulande rar gemacht, aber jetzt haben Royal Thunder endlich ihre erste Deutschland-Tournee seit Oktober 2013 bestätigt. Die Retro Rock-Band aus Atlanta/Georgia um die charismatische Sängerin Mlny Parsonz wird drei Konzerte im Dezember 2017 geben, um ihr am 7. April 2017 erschienenes, drittes Album „Wick“ (Spinefarm/Universal) live vorzustellen. Das Südstaaten-Quartett spielt am 7. Dezember 2017 in Hamburg im HeadCrash, am 8. Dezember 2017 in Berlin im Musik & Frieden und am 9. Dezember 2017 in Köln im MTC.
Gegründet werden Royal Thunder 2004 von Gitarrist Josh Weaver, seinem Bruder und seinem besten Freund. Nach diversen Line-Up-Wechseln findet sich mit Weaver, Sängerin Mlny Parsonz, Gitarrist Will Fiore und Drummer Evan Diprima 2015 die aktuelle Besetzung.

Schon von Beginn an setzt die Band auf eine einzigartige Mischung aus Elementen des Heavy Classic Rock, Grunge und Progressive Rock. Von diversen Magazinen wie ‚NPR‘ und ‚Decibel‘ werden sie beschrieben als „durchgedrehter Southern Hard Rock, der heult wie Led Zeppelin auf einem psychedelischen Einhorn“ oder „unglaublich unwiderstehliche Rockmusik“.

2007 veröffentlichen Royal Thunder ihre Debüt-EP, damals sitzt noch Jesse Stuber am Schlagzeug. 2010 werden sie von Relapse Records unter Vertrag genommen, Ende 2012 erscheint das erste Album „CVI“. Danach wird Stuber durch Drummer Lee Smith ersetzt. Mit Josh Coleman als zweitem Gitarristen touren sie durch die USA. „CVI“ erhält durchweg gute Kritiken, David Fricke, legendärer Redakteur des ‚Rolling Stone‘, preist Weavers Arbeit an der Sechssaitigen als die „gehaltvollen, fundamentalen Elemente des britischen Blues der frühen Siebziger“ und der ‚Metal Hammer UK‘ konstatiert, dass „durch den unglaublichen Gesang von Mlny Parsonz und die Weigerung, ihren Sound in Schubladen zu stecken, Royal Thunder durchaus das Zeug haben, zu den nächsten Stars des Untergrunds zu werden.“  Von ‚Spin‘ bekommt die Band assistiert, ihr Debüt sei „herausragend“, ‚Revolver‘ bezeichnen es als „essentiell“ und ‚The Guardian‘ nennt die Gruppe „elegant powervoll“ und vergleicht sie mit den frühen Led Zeppelin. Nachdem Drummer Even Diprima 2012 einsteigt, touren sie durch die ganze Welt, u.a. treten sie in Nordamerika und Europa mit Baroness auf, eröffnen aber auch für Monster Magnet, The Dillinger Escape Plan, Pallbearer, Enslaved, Corrosion of Conformity, O’Brother und viele andere. Außerdem spielen Royal Thunder diverse internationale Festivals, so sind sie zu Gast beim SXSW, Bonnaroo, Scion Rock Fest, Bragg Jam, Roadburn und anderen bekannten Open Airs. Während einer Tourpause nehmen sie 2013 “CVI: A” auf, eine EP mit Akustikversionen dreier Songs von „CVI“. Im Januar 2014 begeben sich Royal Thunder ins Studio, um ihren Zweitling „Crooked Doors” aufzunehmen. Produziert wird das Album erneut von Joey Jones im Aria Recording Studio. „Crooked Doors” wird weltweit im April 2015 erneut über Relapse Records veröffentlicht und erhält wiederum beste Kritiken von renommierten Magazinen wie ‚Stereogum‘ und Tageszeitungen wie ‚The Guardian‘. ‚NPR‘ bezeichnet die Band aus Atlanta sogar als “moderne Meister des Hard Rock”. Mit ihrem dritten Output haben Royal Thunder laut ‚Rolling Stone’ endlich ihren Sound gefunden. Als „Wick“ im April 2017 über Spinefarm/Universal erscheint, ist das legendäre Branchenblatt voll des Lobes: Frontfrau Parsonz sei eine der „meist bewegenden Stimmen dieser Zeit“, der Song „Plans“ könne auch auf einem Adele-Album Platz finden und überhaupt könnten Royal Thunder „mit mehr Fokus“ bald eine Alternative zum Machotum im Rockradio darstellen.

Von diesen Vorschusslorbeeren wird man sich im Dezember überzeugen dürfen, denn jeder Fan von Hard und Southern Rock sowie exzellentem Songwriting sollte Royal Thunder auf seiner Playlist haben.