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Trinity Music präsentiert:

Joe Purdy


Sonntag, 05. April 2020

Beginn: 20:00 | Einlass: 19:30

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Live 2020

Statement zur Absage :
Joe had his long-overdue back surgery some weeks back and it went well but we regret to inform you that his physical therapy and recovery time is taking longer than anticipated. As a result, Joe is very sorry that he has to cancel his dates in the UK and Europe but he hopes to see you in the near future.


 

US-Folksänger zum ersten Mal seit 2016 wieder auf Deutschland-Tournee
Vier Shows im März/April 2020 in München, Köln, Berlin und Hamburg
Neues, noch unbetiteltes Album erscheint im Frühjahr zur Tour

Frankfurt, 5. Februar 2020 – Nach seinem erfolgreichen Live-Debüt im November 2016 in Hamburg und Berlin kündigt der amerikanische Folksänger Joe Purdy nun weitere Deutschlandtermine an. Der 39-jährige Musiker aus Arkansas wird auf vier Clubshows hierzulande eine Auswahl aus seinen bisher 14 Alben live vorstellen, wobei ein neues noch im Frühjahr passend zur Tour erscheinen wird: Joe Purdy ist zu sehen in München am 31. März 2020 (Orangehouse), in Köln am 2. April 2020 (Blue Shell), in Berlin am 5. April 2020 (Musik & Frieden) und in Hamburg am 6. April 2020 (Häkken).

Bevor Joe Purdy aus dem Bundestaat Arkansas in den USA bekannt wird, arbeitet er als Dockarbeiter und Berater einer Privatschule. 2001 zieht er nach Los Angeles, lernt Klavierspielen und beginnt, seine eigenen Songs aufzunehmen. Dabei hält er es gerne einfach: ein Mann, eine Gitarre und gute Songs. Diese wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit schon oft gehört, ohne zu wissen, aus welcher Feder sie entsprungen sind; denn seine ergreifenden Songs untermalten bereits Szenen der TV-Serien „Lost“, „Grey’s Anatomy“ oder „Dr. House“ und des US-Filmdramas „Die Bienenhüterin“.

Purdy ist, obwohl er nach wie vor ein Independent Act ist, sicherlich kein Newcomer mehr. Bereits 2001 veröffentlichte er sein selbstbetiteltes Debütalbum, seitdem folgten etliche weitere, darunter z.B. „Stompingrounds“, „Julie Blue“, „Only Four Seasons“, „You Can Tell Georgia“, „Paris In The Morning“, „Canyon Joe“, „Take My Blanket And Go“, „Last Clock On The Wall“, „4th Of July“, „This American“ oder „Sessions From Motor Ave“.

Sobald man einmal Purdys Musik gehört hat, gehen einem der kristallklare Klang seiner Akustikgitarre und der sanfte, tief gefühlte Gesang nicht mehr aus dem Kopf. Sogar The Who-Legende Pete Townsend lud ihn ein, gemeinsam auf einer Bühne zu spielen. Joe Purdys noch immer aktuelles Album „Who Will Be Next?“ (2016) ist tief verwurzelt in der Tradition von den Pionieren der Folkbewegung Pete Seeger, Woody Guthrie, Bob Dylan oder auch Phil Ochs. Sein Blick auf die Welt und seiner Rolle hier erinnert an die große Zeit des politischen Folks. Gleichzeitig weist es auch unmittelbare, aber zulässige, stilistische Übergriffe auf. Purdys Entschlossenheit, die Giganten des amerikanischen Folks zu ehren, während seine einzigartigen Fähigkeiten als Schriftsteller und leidenschaftlicher Sänger klar durchscheinen, zeigt, wie viel er erreicht und mitgeschaffen hat, als Beobachter und Mitwirkender unserer Zeit.

Joe Purdy hat seit 2001 14 Alben veröffentlicht und mehr als eine Million Downloads verkauft. Das US-Magazin The Ripple Effect erklärt: „Joe Purdy ergreift die Seele und Gemütslage des Hörers, unterrichtet über Geschichte, Liebe und Ehrlichkeit und erfreut uns von tiefem Herzen.“ Von Herzen ist eine treffliche Beschreibung seiner Musik.

Auch als Schauspieler hat sich Joe Purdy ein weiteres Standbein geschaffen, er spielte die Hauptrolle in dem Indie-Film „American Folk“ (2018), der zahlreiche Preise, u.a. den ‚Best New Film Award‘ beim Cleveland International Film Festival, gewinnen konnte.

Jetzt kommt der in Los Angeles beheimatete Musiker im März/April 2020 zum zweiten Mal für vier Konzerte nach Deutschland. Ein neues Album steht zur Veröffentlichung passend zur Tour an. Schon zur letzten gab der bald 50-Jährige ein Versprechen ab: Meine letzte Tour in Europa ist so lange her, dass es sich gewissermaßen wie ein Neubeginn anfühlt. Meine einzige Hoffnung ist, dass ich die Leute im Publikum nicht einschläfere.“

Nach den tollen Konzerten im November 2016 wird das aber wohl kaum der Fall sein. Denn er fühle sich zurzeit sehr gut: Ich bin ziemlich glücklich, denn ich tue das, was ich liebe, und verdiene meinen Lebensunterhalt damit. Das soll nicht heißen, dass damit nicht Herausforderungen verbunden sind, bisweilen sogar richtig große, aber keine wäre es wert, sich darüber zu beschweren. Ich fühle mich wie ein Glückspilz.“