Trinity Music präsentiert:

Little Hours


Donnerstag, 27. Februar 2020

Beginn: 19:30 | Einlass: 19:00

Blaues Zimmer
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Photocredit: Ruth Madjber

Irlands neue große Pop-Stimme

Nach fünf langen Jahren der Albumproduktion hat Songwriter John Doherty sein Debüt „Now The Lights Have Changed“ fertiggestellt. Es erscheint am 20. September auf Sony Music in Irland sowie via Rubyworks (Hozier, Wyvern Lingo) im Rest der Welt. “This album is a collection of stories and experiences that I’ve had throughout my life. Some of the songs were only finished while I was in studio, others have stuck with me and developed through the years,” so John Doherty, der Sänger aus dem kleinen Fischerdorf Killybegs im County Donegal.

Anfang 2017 veröffentlichte Little Hours die Single „Water“ und sie wurde zu einem Streaming-Hit, mittlerweile hat sie die 4 Millionen Klicks geknackt. Nach zahlreichen Festivalauftritten folgte gar ein Slot auf der Hauptbühne des Electric Picnic im Spätsommer. Anschließend ging es zurück ins Studio, wo weitere UK-Hits, darunter „How Could I Love You“, entstanden. So wurde es Zeit, die Insel zu verlassen und Liveerfahrung in Kontinentaleuropa zu sammeln. Dies tat er mit kleineren Solo-Konzerten und Supports für Hudson Taylor. Noch immer stütze sich die Entwicklung auf Single-Veröffentlichungen, was endlich geändert werden sollte. Zusammen mit dem Produzenten Tommy McLoughlin, der vor allem für seine Arbeit mit Villagers and Soak bekannt ist, begann die Arbeit an der ersten Langspielplatte. Neben dem Einfluss eines rotierenden Teams von Gastmusikern und Freunden, ist die Produktion laut Doherty inspiriert von seiner Liebe zu klassischen Songwritern wie Van Morrison und John Martyn. Einen großen Schatten hätten zudem die Erlebnisse des Iren in seiner heimatlichen Natur geworfen: Die Küstenstraße Wild Atlantic Way und der Glenveagh Nationalpark hätten Doherty auch musikalisch geprägt: “I’d like to think that this record is a reflection of who I am, where I’m from and that each song is an honest result of my memories and hopes forged together.” John Doherty


„Wer Musiker wie Hozier oder Vance Joy mag oder auch den frühen Ed Sheeran, dann ist er hier richtig. Warmherzig, gefühlvoll, sehr melodisch: So lässt sich das Album beschreiben. Dazu ein Sänger mit einer einfach schönen Stimme, den auch seine Heimat Irland sehr beeinflusst hat. Das hört man.“  (Saarländischer Rundfunk)

“Organischer Pop, dargeboten im Stil großer Songschreiber. Entspannend, herrlich unaufgeregt und zugleich…eine wirklich große Stimme!” (Westzeit)

„Ergreifender Pop von der Insel: Little Hours“ (Tonspion)

„Einer großen Karriere sollte nichts im Wege stehen.“ (Fränkische Zeitung /„CD of the week“)

„Irlands neue große Pop-Stimme.“ (Yagaloo)

„Ein superbes Album“ (music-newsletter)

„Was der Meister in Sachen Details, Nuancen, Produktionsvolumen und Arrangements aus seinen eleganten, mondänen, Männerschmerz-Piano-Pop-Songs heraus holt, ist dann doch schon Hochachtung angesagt.“ (Gaesteliste)

„Man muss an Little Hours dranbleiben.“ (GoodTimes)

„Die lange Entstehungszeit hat sich sehr positiv auf die Tracks ausgewirkt.“ (InMusic)

„Die ausdrucksstarke Stimme von Little Hours lohnt ein Probehören für alle Menschen, die gute Songs mögen.“ (Folker)

„Ein ansteckender, emotionaler Track.“ (music-allnew / zu „Dream, Girl“)