Ten Fé


Samstag, 11. Mai 2019

Beginn: 20:00 | Einlass: 19:00

Blaues Zimmer
https://www.tenfemusic.co.uk/ iCal

Ihr Debut ›Hit The Light‹ öffnete mit seinen über 30 Millionen Spotify Streams die Türen für die beiden Songwriter Ben Moorhouse und Leo Duncan ganz weit: Ihr Hybrid aus tanzbaren Elementen der ›Madchester‹ Ära der späten 80er Jahre, die Indie Rock und Dancefloor verband und Springsteen-beeinflußten Americana wurde sofort überall gefeiert. Es folgten viele ausverkaufte Shows. Mit der bevorstehenden Veröffentlichung von ›Future Perfect, Present Tense‹ präsentieren Ten Fé sich gereift und zeigen, dass dem zweiten Album gar nicht immer das Etikett ›schwierig‹ anhaften muss. Im Mai kommt die Londoner Band für drei Konzerte nach Berlin, Hamburg und Köln

Als die beiden Songwriter Ben Moorhouse und Leo Duncan sich kennenlernten, war schnell klar, dass sich hier eine musikalische Partnerschaft anbahnt, deren gemeinsames intuitives Verständnis ihre bishrigen Bands in den Schatten stellte. Nach anfänglichen gemeinsamen Songwriting Jams und Sessions in der Londoner U-Bahn, begannen beide, unter dem Namen Ten Fé, das auf Spanisch so viel wie »hab Vertrauen« heißt, Musik zu veröffentlichen. Ihr 2017er Debut ›Hit The Light‹ verband den tanzbaren ›Madchester‹-Sound der Spätzachtziger mit Springsteen-inspirierten Americana und wurde begeistert aufgenommen. Sie erhielten Spitzenkritiken, 30 Millionen Spotify Streams und spielten ausverkaufte Shows in UK, Amerika und Europa.

Im März 2019 erscheint nun der Nachfolger ›Future Perfect, Present Tense‹, dessen Singles ›Not Tonight‹ und ›Won´t Happen‹ deutlich machen, dass Ten Fé sich mit dem ›schwierigen zweiten Album‹, wie es in der Musikwelt so schön heißt, alles andere als schwer getan haben. Allein der geschmeidige Groove beider Songs stellt klar, dass ihr unverwechselbarer Bandsound nach wie vor unverkennbar bleibt. Insgesamt macht es sich das neue Album in der Nische irgendwo zwischen benommenen Gesang à la The War On Drugs und straffem Fleetwood Mac Melodrama gemütlich und findet dabei sein ganz eigenes Plätzchen.

Nach zahllosen Konzerten und der Erkenntnis, dass sie mit Musik nun tatsächlich ihren Lebensunterhalt bestreiten können, wagen Moorhouse und Duncan einen gelegentlich ungläubigen Blick zurück auf ihren bisherigen Weg. Logischerweise machen sich diese Erfahrungen im deutlich subtileren und gleichzeitig emotional tiefgehenden Songwriting des neuen Albums bemerkbar – strahlen dabei allerdings immer einen ungebrochenen Optimismus aus. Aufgenommen in Oslo und London mit Produzent Luke Smith (Foals, Depeche Mode) und gemischt von Craig Silvey (Arcade Fire, Florence & The Machine), schlägt ›Future Perfect, Present Tense‹ ein neues spannendes Kapitel in der Ten Fé Bandgeschichte auf.


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