Das Konzert wird verschoben. Wir arbeiten momentan mit Hochdruck an Nachholterminen, weitere Infos folgen. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.
Trinity Music präsentiert:

THE SLOW READERS CLUB

+ Support: October Drift


Freitag, 24. April 2020

Beginn: 20:00 | Einlass: 19:00

Schwarzes Zimmer
›› Tickets sichern ‹‹ https://www.theslowreadersclub.co.uk/ iCal
The Joy Of The Return

Die Show von Slow Readers Club muss aufgrund der behördlichen Anordnung verschoben werden.

Wir arbeiten momentan mit Hochdruck an Nachholterminen und geben diese schnellstmöglich bekannt.

Bereits im Vorverkauf erworbene Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit.

Die Band richtet sich mit folgender Nachricht an ihre Fans:

Liebe Fans, schweren Herzens müssen wir euch mitteilen, dass unsere kommenden Shows in Europa und UK verschoben werden müssen. Wir sind genauso traurig wie ihr, aber die Gesundheit eines jeden Einzelnen hat oberste Priorität und es wäre absolut unverantwortlich, weiterhin aufzutreten.

Bisher haben wir uns bewusst nicht zur aktuellen Situation geäußert, da wir alle betroffenen Personen in die Entscheidung mit einbeziehen und gemeinsam einen Lösungsweg finden wollten.

Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck an Nachholterminen und werden euch schnellstmöglich darüber informieren. Alle Tickets behalten währenddessen  selbstverständlich ihre Gültigkeit.

Glücklicherweise mussten wir die Veröffentlichung unseres neuen Albums nicht verschieben – es bedeutet uns wirklich unglaublich viel, dass ihr uns auch in dieser schwierigen Zeit so unterstützt und hoffentlich schenken euch die neuen Songs ein bisschen Freude in dieser schrecklichen Zeit.

Danke für euren unermüdlichen Support und euer Verständnis. Passt auf euch auf.

Alles Liebe,
Aaron, David, James & Kurt


 

Manchesters „Best Kept Secret“   

Doppel-Live-Album im Oktober erschienen

Im April drei Shows in Köln, Hamburg & Berlin

Die vier Musiker hinter The Slow Readers Club haben einen langen Weg hinter sich, bevor sie sich nun seit dem vergangenen Jahr ganz auf die Musik konzentrieren konnten. Eine erste Inkarnation der Band fand sich bereits 2003-2007 unter dem Namen Omerta. 2009 kehrten sie zurück unter dem aktuellen Namen und veröffentlichten in den folgenden Jahren zwei Studio- und zwei Live-Alben. Jene wurden von Presse und Radio durchweg befeiert, und so dürfte es wohl ein ewiges Rätsel bleiben, wieso es so viele Jahre brauchte, bevor sich die Musikindustrie für diese außergewöhnlich mitreißende Indierock-Band zu interessieren begann. Mit dem im Mai 2018 veröffentlichten, dritten Studioalbum „Build A Tower“ haben The Slow Readers Club jedoch eine Label-Heimat gefunden, prompt stieg das Album in die Top 20 der UK-Charts. Nun erschien am 25. Oktober mit „Live at O2 Apollo Manchester“ ein Doppel-Live-Album ihres bislang größten Konzerts vor mehr als 3.500 Zuschauern. Im Zuge dieser Veröffentlichung kommen The Slow Readers Club zwischen dem 16. und 24. April für drei Shows in Köln, Hamburg und Berlin nach Deutschland.

Bereits vor 15 Jahren riefen die Brüder Aaron (Gesang) und Kurtis Starkie (Gitarre) für sich das Ziel aus, Profimusiker werden zu wollen. Doch es sollte ungewöhnlich lange dauern, bis sie ihr Ziel erreicht haben würden. Und das trotz des Umstands, dass ihre Musik von Anbeginn viele, teils auch prominente Fans fand. So wurden beispielsweise die drei veröffentlichten Singles ihrer ersten Band Omerta von der BBC-Radiolegende Steve Lamacq auf hoher Rotation gespielt. Dennoch trennten sich Omerta noch vor der Fertigstellung eines ersten Albums im Jahr 2007.

Zwei Jahre später kehrten die Starkie-Brüder unter dem neuen Namen The Slow Readers Club zurück. Nach einigen Besetzungswechseln fanden sie in Bassist James Ryan und Schlagzeuger David Whitworth die passenden Mitstreiter und veröffentlichten 2011 mit „The Slow Readers Club“ in Eigenregie ihr Debütalbum, das erste Indizien auf die hymnenhafte Grandezza bot, die diese Band im weiteren Verlauf auszeichnen sollte. Wieder war es – neben anderen Radio-DJs – Steve Lamacq, der die Größe und mitreißende kompositorische Qualität dieser Band in den höchsten Tönen lobte. Und so begann für die Band eine kuriose Phase, in der sie zu einer der erfolgreichsten Bands ohne Plattenvertrag avancierte. In Manchester spielten sie vor regelmäßig ausverkauften Häusern, und auch in London, Brighton oder Hull verkauften sie Hallen von bis zu 1.000 Zuschauern aus. Und trotzdem wartete die Band vergeblich darauf, dass endlich bei ihnen ein paar Plattenfirmen anklopfen. Nicht ohne Grund sprach man also lange von Manchesters „Best Kept Secret“.

So entstand auch das zweite, 2015 erschienene Album „Cavalcade“ ohne die Unterstützung der Plattenindustrie. Mit Veröffentlichung dieser Platte wurden die Konzerte noch größer, man lud sie auf zahllose Festivals ein, und die Band James nahm The Slow Readers Club mit auf große UK-Tour. Nun endlich konnten sie auch das Interesse der Industrie wecken – und so findet diese lange Geschichte mit der Veröffentlichung ihres bislang letzten Studioalbums „Build A Tower“ ihr gutes Ende. Seit vergangenem Jahr haben die vier Musiker nun endlich ihre Nebenjobs aufgegeben und widmen sich voll und ganz ihrer Musik. Wie überfällig dies war, beweist ihre aktuelle Doppel-Live-CD ebenso, wie es auch die anstehenden Deutschland-Shows in Köln, Hamburg und Berlin im kommenden April belegen werden.